Am Anfang war ein Hügel
1859 erwarb Burkhard Pfyffer in Luzern ein Stück Land, unmittelbar neben dem Stuckplatz der Herrgottskanoniere gelegen. Im gleichen Jahr bewilligte ihm der Luzerner Stadtrat, dort eine Gastwirtschaft zu betreiben. Aus dem zunächst einfachen Betrieb entwickelte sich im Laufe der Jahre das Château Gütsch.
Dank atemberaubender Sicht auf See und Berge wurde das Schloss berühmt – und schrieb Geschichte. Bis es für ein paar Jahre in einen dornröschenartigen Schlaf sank. Nun aber ist das grosse Château Gütsch auf dem kleinen Hügel über der Stadt Luzern zu neuem Leben erwacht.

